KSC-Stürmer Anton Fink verletzt

Rota (mia). Für KSC-Stürmer Anton Fink war die Nachmittagseinheit des Karlsruher SC schmerzlich zu Ende gegangen. Ausgerechnet in einer Einheit, bei der das Offensivgebahren des KSC verbessert werden sollte, zog sich Fink eine Verletzung im linken Oberschenkel zu. Eine Untersuchung soll am morgigen Montag Klarheit bringen, ob und wie lange der KSC-Stürmer ausfällt.

Andreas Hofmann, der nach seiner langen Knieverletzung wieder auf dem Platz stehen konnte, hatte die Einheit ebenfalls pausiert und wurde geschont. Dirk Orlishausen musste nach dem Aufwärmen ins Mannschaftshotel, da ihn ein Rückenproblem plagte.

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Nachdem er sich in der Morgeneinheit einen leichten Hexenschuss zugezogen hatte, verließ Orlishausen am Nachmittag den Trainingsplatz kurz nach dem Aufwärmen und ging zur Behandlung ins Hotel. Der KSC-Profi hofft nach der Behandlung am Montag wieder fit zu sein. Schließlich steht am Dienstag der erste Test des KSC im Trainingslager an. Dann geht es auf heimischer Anlage gegen den spanischen Erstligisten UD San Fernando.

Florent Muslija, der am Morgen noch ausgesetzt hatte, mischte wieder mit, allerdings in der B-Elf. Marc Lorenz war statt Kai Bülow in der A-Mannschaft und versuchte die offensive Durchschlagskraft zu steigern, die dem KSC bislang noch fehlt.

Zunächst war es aber wie in der Vormittagseinheit die vermeintliche B-Elf die nach vorne besser zum Zug kam. Im zweiten Durchgang steigerte sich dann auch die erste Elf offensiv.

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