KSC-Stürmer Fink fehlt weiter – Trotzdem kein Neuzugang

KSC-Stürmer Toni Fink

Rota (mia). Für KSC-Stürmer Anton Fink war das Trainingslager des Karlsruher SC sehr abrupt am Sonntagabend vorerst vorüber.

Am Sonntag wurde sein schmerzhafter Oberschenkel von KSC-Mannschaftsarzt Marcus Schweizer untersucht, die Diagnose lautete: Ein leichter Muskelfaserriss. Behandlungen folgen.

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Ein Eingreifen des Stürmers im KSC-Trainingslager ist offen. Es könne sein, dass Fink in zwei, drei Tagen wieder mittrainieren könne. Das ist aber nicht klar.sicher ist, dass Fink im Testspiel am heutigen Dienstag um 16:30 Uhr gegen San Fernando CD fehlen wird.

Dominik Stroh-Engel rückte so in der folgenden Trainingseinheit für Fink in die vermeintliche A-Elf nach.

 

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Unabhängig von der Verletzung Finks, werde man nicht aktiv auf dem Transfermarkt, erklärte KSC-Sportdirektor Oliver Kreuzer. Es könne zwar durchaus sein, dass man, wenn sich die Gelegenheit biete, etwas mache, geplant sei dies aber nicht.

Orlishausen wieder dabei

Während die Profis des Karlsruher SC weiter an Passgenauigkeit und offensiver Durchschlagskraft arbeiteten, stand für KSC-Ersatzkeeper Dirk Orlishausen nach seinem Hexenschuss noch ein reduziertes Torwarttraining an.

Am Mittag absolvierte er wieder das normale Training.

So dürfte er für einen Einsatz beim Testspiel des KSC gegen den spanischen Club San Fernando CD auf der Anlage des KSC in Costa Ballena bereit sein. Ob Schwartz ihn einsetzt, wird man sehen.

Um 16.30 Uhr wird die erste Test-Partie der Karlsruher in Spanien angepfiffen.

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