KSC-Youngster Karaahmet will kämpfen

Karlsruhe (mia). Für KSC-Youngster Malik Karaahmet war das Trainingslager mit dem Karlsruher SC in Spanien erfolgreich. Er hatte sich in den Trainingseinheiten engagiert präsentiert und im Testspiel gegen den niederländischen Erstligisten Heracles Almelo ein Tor zum Sieg hinzu gesteuert.

Zuvor war er bereits bei türkischen Scouts ins Gespräch gekommen, die Interesse an dem türkischen U17-Nationalspieler gezeigt hatten.

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„Bei Malik ist alles ruhig“, erklärte KSC-Sportdirektor Oliver Kreuzer indes. Für den 17-jährigen KSC-Profi sollen sich türkische Vereine interessieren und auch Scouts zum Testspiel in Spanien gegen den niederländischen Erstligisten Heracles Almelo ausgesandt haben.

„Auf mich ist niemand zugekommen, ob auf meinen Berater oder den KSC weiß ich nicht“, erklärte Karaahmet. Dass er gelobt wurde von KSC-Sportdirektor Kreuzer freut den in Wiesbaden geborenen Mittelstürmer.

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„Ich habe mich wohl gefühlt im Trainingslager und es war ein schöner Abschluss mit einem Tor von mir. Das gab mir die Motivation weiter alles zu geben. Ich hoffe, dass es positiv läuft.“

Natürlich wäre eine Ausleihe sicher möglich, aber er will sich in der KSC-Profimannschaft durchbeißen und sich in den Kader kämpfen. „Mein Ziel ist es,  oben Luft zu schnuppern und mein Debüt zu geben bei der ersten Mannschaft.“ Im Sommer kam Karaahmet von Eintracht Frankfurt in den Wildpark und hat einen bis 2021 datierten Kontrakt. Bisher kam er in der U23 des KSC zum Einsatz und sorgte auch dort für Torgefahr.