KSC trotz Serie: „Müssen um jeden Punkt bitter kämpfen“

Halle/Karlsruhe (mia). Mit einem Sieg im Spiel beim Halleschen FC will der Karlsruher SC das 14. Mal in Folge ungeschlagen bleiben.  „Drei Punkte nachhause bringen, ist das Ziel“, erklärt KSC-Innenverteidiger Daniel Gordon, der noch leicht angeschlagen ist.

Gordon war im Nachholspiel gegen Osnabrück mit seinem Schlussmann Benjamin Uphoff zusammengeprallt und hatte sich einen Pferdekuss zugezogen.

Booking.com

„Gott sei Dank ist es gut gegangen, dass kein Tor daraus entstand“, erklärt Gordon.

Den Pferdekuss versuche er rauszulaufen, erklärt der KSC-Profi.

Für Halle werde der KSC die volle Konzentration benötigen, erklärt er.

 

[adrotate banner=“47″]

[adrotate banner=“49″]

 

Kämpfen um jeden Punkt

„Es ist eine robuste Mannschaft mit groß gewachsenen Spielern“, erklärt Gordon und weiß, dass sie dem KSC auch bei Kopfbällen und Zweikämpfen gefährlich werden könnten. Defensiv gut stehen, nichts zulassen und „mehr Effizienz“ nach vorne auszustrahlen, sei die Devise.

Dann könnte auch das 14. Spiel des KSC positiv enden. Dass diese Serie eventuell zu Hochmut oder Fahrlässigkeit führen könnte bei den Karlsruhern, das befürchtet Gordon nicht. „Da ist keine Gefahr. Wir wissen wie zäh die Liga ist und dass wir bitter kämpfen müssen um jeden Punkt.“ In der Dritten Liga habe jede Mannschaft einen Plan und es sei „verdammt schwer“, zu gewinnen.

Die tolle Serie des KSC sei jedoch für beide Mannschaften eine Art „Zusatzmotivation“, weiß Gordon. Während der KSC diese ausbauen will, versuche der Gegner, diese zu brechen. Diesen „Interessenkonflikt“ wolle der KSC am heutigen Samstag (14 Uhr) in Halle natürlich für sich entscheiden.