KSC-Torschütze: „Wir wollen natürlich die Serie weiter ausbauen“

Karlsruhe (mia). KSC-Stürmer Anton Fink strahlte noch immer über das ganze Gesicht, als er nach dem 2:0-Sieg des Karlsruher SC den Stadionrasen verließ. Beide Tore hatte Fink zum KSC-Sieg beigesteuert – seine ersten Treffer seit November 2017.

Wann genau er das letzte Mal getroffen hatte, weiß er gar nicht mehr. Ob er schon einmal so lange ohne Pflichtspieltor gewesen sei? „Das ist eine gute Frage“, schmunzelte Fink.

„Aber auch wenn ich länger ohne Tor geblieben wäre, wäre es nicht so wichtig gewesen. Wichtig ist der Erfolg der Mannschaft.“

Jeder müsse „seine Bedürfnisse und sein Ego“ hinten anstellen. Auch ohne einen Fink-Treffer sei der KSC erfolgreich gewesen, erklärt er. „Wichtig ist, dass wir als Mannschaft erfolgreich sind.“

Man schaue weiter auf sich und wolle alle Spiele gewinnen, erklärt der KSC-Stürmer. Gegen die Mitkonkurrenten sollte man ebenfalls gewinnen, so Fink.

 

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19 Spiele ist der KSC aktuell ungeschlagen; eine beeindruckende Serie. „Wir wollen natürlich die Serie weiter ausbauen, keine Frage.“

Wer dann die Tore schieße, sei völlig egal, wichtig seien nur die drei Punkte.  „Ich spiele Fußball, um Tore zu machen, aber auch um Erfolg zu haben. Dazu zählen zehn andere Spieler und die Ersatzspieler. Alle zählen dazu. Es ist wichtig, dass wir als Mannschaft gewinnen. Wenn jeder einzeln für sich spielt, würden wir nicht dastehen, wo wir gerade stehen.“ Der KSC funktioniere als Mannschaft sehr gut und so solle es auch bleiben.