Großes KSC-Ziel: Karlsruhe aufwecken – Glücklich machen

Karlsruhe (mia). „4000 KSC-Fans, das ist ein Wort“, freut sich Daniel Gordon über die Unterstützung für den Karlsruher SC beim VfR Aalen. „Wir merken, Karlsruhe ist wieder aufgewacht und das war unser großes Ziel.“
Nun wolle man diese Fans auch glücklich machen, sagt Gordon.  Der erste Schritt zum Glück, wäre ein Sieg gegen Aalen heute (13.30 Uhr).

„Deswegen fahren wir nach Aalen, wir wollen den Dreier klarmachen und wenn Paderborn die Aufgabe erfüllt, dann können wir uns einen Spieltag zuvor auf die Relegation vorbereiten“, sagt der KSC-Innenverteidiger.

Aber, der KSC gehe das Spiel heute so an, als würde Wiesbaden gewinnen. Der Sieg ist Pflicht. Deswegen schaue man weiter nur auf sich.
„Wenn wir gut drauf sind und ich habe das Gefühl das sind wir, bin ich sehr optimistisch. Aber wir müssen aufpassen an der Ostalb.“
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Messers Schneide

Das ganze Team des KSC müsse funktionieren. Das ist es „was uns auszeichnet“. „Wir funktionieren als Team. Da sind wir uns einig und nur als Team können wir das erreichen“, weiß Gordon. An die Relegation denke man noch nicht, auch weil noch kein Gegner feststehen würde. „Momentan ist das Thema noch weit weg.“
In der Zweiten und Dritten Liga seien die Mannschaften eng zusammen gerückt. generell stehe jedes Spiel „auf Messers Schneide“. Das Gleichgewicht sei auseinander geraten. „Mannschaften können gut verteidigen, die Kader sind ähnlich zusammengestellt“, erklärt Gordon über die meist tief stehenden Gegner, die auf Konter lauern.

Voraussichtliche KSC-Aufstellung: Uphoff, Thiede, Gordon, Pisot, Föhrenbach, Camoglu, Mehlem, Wanitzek, Muslija, Pourie, Schleusener.

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