KSC-U19 mit vielen Verletzten vor dem Ligastart

Karlsruhe (mia). „Ich bin soweit zufrieden“, erklärt KSC-U19-Coach Zlatan Bajramovic über die Vorbereitung der A-Junioren-Bundesligisten des Karlsruher SC für den Ligastart nach der Winterpause am 3. Februar beim SC Freiburg. Eines trübt jedoch die positiven Auftritte in den Testspielen: „Wir haben zu viele Verletzte – davon viele Stammspieler“, bedauert der KSC-Coach.

Dazu gehören unter anderem auch Kapitän Eric Jansen und Abwehrspieler Janis Rabold. Luca Egolf hatte lange gefehlt.

„Eigentlich“ hatte der KSC viele Testspiele gewählt damit die Spieler zu Einsätzen kommen, die nicht viel gespielt hatten.

„Das fiel als Bumerang zurück“, bedauert der KSC-Coach. Aber: „Man muss die Sachen so nehmen wie sie sind“, weiß er.

 

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Drei Testspiele hatte die KSC-U19 bisher bestritten. Ein 4:4 gegen den Bahlinger SC, Bajamovics Ex-Club, und ein 4:0 gegen den CfR Pforzheim sowie am Dienstagabend ein 2:0-Sieg gegen die U19 des SV Sandhausen. Malik Batmaz (18.) und Lukas Fischer (64.) hatten gegen den SVS getroffen. Zwei Spiele gegen Walldorf Astoria am heutigen Mittwoch sowie gegen den SV Oberachern am Freitag stehen noch aus.

Nun hofft der KSC-Coach, dass sich kein Spieler mehr verletzt. Mit dem Punktepolster, das sich der KSC bisher erspielt hat, steht man zwar gut da, will aber weiter gut spielen.

„Wir haben eine Punkteanzahl gesammelt, die gut ist, wenn wir noch einige Spiele gewinnen, müssen wir uns keine große Sorgen machen.“ Nicht mehr dabei ist indes Luca Vaz, der den KSC verlassen hat. Neuzugänge gibt es keine, einige Testspieler könnten jedoch bis Ende der Saison das Training begleiten.