KSC-A-Junioren in Fürth gefordert: „Da müssen wir liefern“

Karlsruhe (mia). „Ein Hick-Hack“ ging der Verlegung des Spiels der U19 des Karlsruher SC gegen die Spvgg Greuther Fürth voraus, erklärt KSC-A-Junioren-Coach Lukas Kwasniok. Nachdem man nun aber mit dem Heimrechttausch für das Spiel am Sonntag, 14 Uhr, einen Ort und einen Zeitpunkt gefunden hat, steht dem KSC-Spiel nichts mehr im Weg.

Klares Ziel ist, der nächste Auswärtssieg. „Es ist unser viertes Auswärtsspiel in Folge und wir wollen schauen, dass wir die Bilanz weiter verbessern“, erklärt der KSC-U19-Coach. Zum Abschluss der Vorrunde möchte der KSC am Sonntagnachmittag mit 18 Punkten dastehen.

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„Es ist erneut eine Mannschaft auf Augenhöhe, auch wenn sie tabellarisch leicht abgeschlagen am Ende der Liga sind. Da müssen wir liefern“, so die klare Ansage des KSC-Trainers.  „Ich will eine gute Leistung sehen und Fortschritte.“

 

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Die KSC-A-Junioren-Bundesligisten hatten bisher „geliefert“ und gegen Teams auf Augenhöhe 14 Zähler geholt. „Das ist das siebte Spiel und da wollen wir unbedingt gewinnen, um am Ende der Vorrunde sagen zu können: 18 Punkte sind absolut im Rahmen.“

Das müsse man sich aber hart erarbeiten. Ein Selbstläufer werde es für die KSC-Junioren nicht. Die Vorbereitung verlief wie bei den anderen U19-Teams nicht reibungslos. Spieler weilten bei den Nationalmannschaften. So waren Oskar Repka, Stephan Mensah und Eric Jansen mit ihren Teams unterwegs. Die verbliebenen Junioren hatten vergangenen Freitag gegen die Hoffenheimer Jugend ein Testspiel absolviert und sich „gut präsentiert“. 2:1 siegte der KSC.

Sie sind fit zurückgekehrt. Verzichten muss KSC-Coach Kwasniok aber am Sonntag auf William Heers (Knie) und Max Distelzweig. Distelzweig hatte den Wunsch geäußert, sich auf die Schule konzentrieren zu können und daher den Vertrag aufzulösen. Diesem Wunsch hatte der KSC entsprochen.