Zu große Wucht: KSC-U19 verliert in Frankfurt

Karlsruhe (mia). Die A-Junioren des Karlsruher SC mussten sich am Wochenende der U19 von Eintracht Frankfurt mit 0:1(0:0) geschlagen geben. Die KSC-Jugend hatte in den ersten 45 Minuten gut mitgehalten, und schien den Punkt schon sicher. In der 89. Minute jedoch sorgte Renat Dadashov für den Gegentreffer.

Bei den Frankfurtern waren nach dem Trainerwechsel einige zuvor aussortierte Spieler wieder in den Kader zurückgekehrt und wie von KSC-Coach Lukas Kwasniok erwartet, hatte der Gegner mit „unheimlicher Wucht gepaart mit Qualität agiert“.

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Seine Mannschaft war damit gut umgegangen, lobt Kwasniok. „Wir haben in der ersten Halbzeit wunderbar dagegen gehalten und nichts zugelassen. Wir waren selbst durch sehr gutes Umschaltspiel drei, vier mal gefährlich, aber ohne Galligkeit und Cleverness zum Tor gehabt zu haben.“

Nach dem Seitenwechsel konnte die KSC-U19 der Wucht der A-Junioren-Bundesligisten aus Frankfurt jedoch nicht mehr wirklich standhalten. „Sie haben unheimlich wilden Fußball gespielt.“

Kopfball zum Tor

Immer wieder kamen die Frankfurter speziell durch Standards vors Tor von KSC-Keeper Mario Schragl. Einer davon wurde dem KSC dann eine Minute vor Abpfiff zum Verhängnis. Nach Ecke köpfte Dadashov zum 1:0 ein.

„Es ist bitter über 90 Minuten gesehen. Aber wir müssen in der zweiten Halbzeit die körperliche Unterlegenheit akzeptieren.“ Nun werde man den Fokus aufs Heidenheimspiel am Samstag Zuhause im Wildpark legen.

KSC U19: Schragl – Jansen, Egolf, Heers, Kircher, Goß, Herm (70. Zwick, 89. Bulut), Trivunic, Batmaz (82. Mensah), Wähling (63. Becker), Hanek