KSC U19 besiegt Fürth – „Immer am Anschlag sein!“

Karlsruhe (mia). Auch wenn KSC-U19-Coach Lukas Kwasniok mit den ersten 55 Minuten im Spiel des Karlsruher SC gegen die A-Junioren-Konkurrenten der Spvgg Greuther Fürth überhaupt nicht zufrieden war, hatten die Karlsruher am Ende doch die drei Punkte mit dem 2:0-Sieg in der Tasche und bleiben zuhause ungeschlagen.

Die erste Halbzeit agierte der KSC zu ungenau gegen den Absteiger aus der A-Junioren-Bundesliga. Fürth wusste daraus aber keinen Nutzen zu ziehen. Der KSC leistete sich zu viele Ballverluste und wurde nicht wirklich gefährlich. So schickte der verärgerte Coach nach 18 Minuten bereits seine Auswechselspieler zum Warmmachen und wechselte auch bald.

Aber erst nach der Pause kam der KSC besser ins Spiel und konnte per Strafstoß in Führung gehen. Stephan Mensah (60.) sorgte mit dem verwandelten Elfmeter für die 1:0-Führung des KSC, der im Anschluss dominierte.

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Immer am Anschlag agieren

Tim Kircher (67.) erhöhte bald auf 2:0. Fürth fiel nicht mehr viel ein, um das Spiel zu drehen. „Die ersten 55 Minuten war ich gar nicht einverstanden, es war sicherlich die schlechteste Halbzeit seit dem Frankfurtspiel.“

Aber man müsse es den Jungs zugestehen. „Man sieht, dass sie ein Spiel nicht mit 70 Prozent runterspielen können. Diese Qualität haben wir nicht – das ist auch nicht schlimm. Aber es ist schwer für die Jungs es zu begreifen, dass wir immer am Anschlag agieren müssen.“

Hinten raus habe der KSC verdient gewonnen. „Die zweite Halbzeit war in Ordnung.“

KSC: Kaiser, Kircher, Goß, Jansen (83. Pasalic), Herzog, Heers, Egolf (32. Mensah), Wähling, Hanek, Batmaz (68. Kother), Becker (83. Repka).

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