DFB-Pokal: KSC empfängt Hannover 96 – CfR trifft auf Leverkusen

Dortmund/Karlsruhe (mia). Der Karlsruher SC trifft in der ersten Runde des DFB-Pokals auf Bundesligist Hannover 96.

Unter den Augen von DFB-Präsident Reinhard Grindel hatte Losfee Palina Rojinski den KSC-Gegner gezogen.

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Der KSC hat als Team aus dem Amateurtopf das Heimrecht und empfängt die Profis aus Hannover zwischen dem 17. und 20. August zur ersten DFB-Pokal-Runde, die dem Karlsruher Drittligisten 159.000 Euro in die Kasse spült.

Ein Weiterkommen in die zweite Runde wäre für die Karlsruher Fußballer finanziell mehr als lukrativ.

Denn für das Erreichen der nächsten Runde winken dem KSC dann 318.500 Euro Antrittsprämie.

 

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Auch Daniel Gordon darf dann wieder für den KSC im Pokal spielen. Der Innenverteidiger war 2015 beim Pokalspiel des KSC gegen den SSV Reutlingen mit der Roten Karte des Feldes verwiesen worden und hatte eine Sperre für vier Pokalspiele erhalten. Nun darf er 2018 erstmals wieder mitmischen.

Als Drittligist muss der KSC aber nicht nur im DFB-Pokal antreten, sondern auch erneut im bfv-Pokal, den vergangene Saison die zweite Mannschaft gegen Pforzheim gewann. Gegner CfR Pforzheim, der als Finalist ebenfalls für den DFB-Pokal qualifiziert ist, empfängt Bayer Leverkusen.

 

Termine:

Erste Runde 17. – 20. August

Zweite Runde: 30. und 31. Oktober

Achtelfinale: 5. und 6. Februar

Viertelfinale: 2. und 3. April

Halbfinale: 23. und 24. April

Finale in Berlin: 25. Mai