Indiskutable Halbzeit: KSC-U17 wacht erst nach der Pause auf

Karlsruhe (mia). In den ersten 45 Minuten des B-Junioren-Spiels zwischen dem Karlsruher SC und dem VfB Stuttgart kam beim KSC kein „Derby-Feeling“ auf, ärgerte sich Coach Michael Bischof.

Beim KSC passte kaum etwas zusammen. Und so kam Frederik Schumann (7.) zu seiner Chance. Nahezu ohne Probleme legte er den Ball zur Stuttgarter Führung ins Tor.

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Stuttgart presste weiter, die Karlsruher ließen sich tief hinten rein drängen und kamen kaum vors Tor ihrer Gäste. Erst nach rund 26 Minuten gaben die Karlsruher den ersten Torschuss ab. Zu ungenau und zu ungefährlich agierten die U17 aus Baden.

 

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„Es war eine indiskutable erste Hälfte“, ärgerte sich KSC-Coach Bischof. „Keine Zweikampfbereitschaft und Aktivität ohne Ball.“ Dementsprechend war das 0:1 noch schmeichelhaft, denn die Gäste hatten noch mehr Möglichkeiten.

Erst nach dem Seitenwechsel wachten die KSC-Jungs auf und Luca Bolay (63.) erzielte den Ausgleich. „Die zweite Hälfte haben wir uns dann vorgenommen, zumindest Leidenschaft und Zweikampfbereitschaft an den Tag zu legen.“

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Das hatte der KSC gut hinbekommen und nach einer Ecke durch Bolay den Ausgleich erzielt. „Anschließend haben wir gut verteidigt und es versäumt durch den ein oder anderen Nadelstich vielleicht noch einen Lucky-punch zu setzen“, erklärte Bischof, dass der Punkt aufgrund der zweiten Hälfte verdient war.

KSC: Schuch, Allgeier, Trkulja, Yumurtaoglu, Bolay (79. Demir), Breithaupt, Schuppler (79. Bisle), Weißer, Nagelbach (50. Ahunbaev), Kronemayer, Varivoda