KSC will sich nicht in die Hose machen

Karlsruhe (mia). „Es ist erst Halbzeit“ im Relegationsspiel des Karlsruher SC gegen den FC Erzgebirge Aue, hatte Aue-Spieler Malcolm Cacutalua nach dem 0:0 am Freitagabend erklärt. Im Rückspiel sei für den KSC und für Aue alles offen.

„Aber Karlsruhe muss erst einmal, ein Tor machen bei uns.“ KSC-Kapitän David Pisot weiß, dass es wichtig war, dass Aue im Wildpark kein Tor schieße. „Das war das erste Ziel – das haben wir erreicht. Aue wollte nicht so viel hatte ich den Eindruck. Wir haben es versucht.“

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Man habe natürlich in der sehr taktisch geprägten Partie gemerkt, dass keine Mannschaft sich ein Gegentor fangen wollte. Das wird auch am Dienstagabend (18.15 Uhr) nicht anders laufen. Ein 0:0 bedeutet, dass es in die Verlängerung und zur Not ins Elfmeterschießen geht. Ein Tor für den KSC bedeutet, Aue braucht zwei Tore um auszugleichen. Ein 1:1 würde dem KSC reichen, um in die Zweite Liga aufzusteigen.

 

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„Wir können es auswärts machen“

Beide Teams warteten im Hinspiel auf Fehler des anderen. Dass der KSC dem Zweitligisten nicht unterlegen war, sei den Karlsruhern klar gewesen. „Uns war von vorne herein klar, dass Aue uns nicht auseinander spielen wird, sondern dass sie viel Ballbesitz spielen wollen. Wir wussten was auf uns zukommt“, sagt Pisot, der auch klar stellt, dass der KSC Qualität habe.

„Es ist ja nicht so, dass wir gegen einen Zweitligisten spielen und total unterlegen sind. Es war klar, dass wir gut mithalten können.“ In Aue erwartet der KSC-Kapitän ein offenes Spiel. „Wir müssen gut stehen und vorne eins machen.“

Innenverteidigungs-Kollege Daniel Gordon bestätigt, dass man mit einem positiven Gefühl nach Aue fahre. „Es ist wichtig, dass wir uns nicht in die Hosen machen dort. Wir fahren optimistisch hin. Wir können es auswärts machen.“